SBA Communications  Aktie

SBA Communications Aktienanalyse – führender Betreiber drahtloser Kommunikationsinfrastruktur

Juni 2025

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SBA Communications im Fokus

Der Konzern „SBA Communications Corporation“ ist in der Region „Americas“ einer der essentiellen und den eigenen Angaben nach, der führende Betreiber in der drahtlosen Kommunikationsinfrastrukturindustrie. Das Unternehmen ist auf die Planung, den Bau, den Erwerb und den Betrieb von Funktürmen, sowie ähnlichen Infrastruktureinrichtungen für die moderne Kommunikation im Bereich des Mobilfunks und der Datennetze spezialisiert. Die Kunden von SBA Communications sind unter anderem die größte Mobilfunkbetreiber aus den USA. SBA Communications betreibt mehr als 40.000 Standorte weltweit – darunter in den USA, in Südamerika (unter anderem in Brasilien und Kolumbien) sowie in ausgewählten Märkten Afrikas. Der Konzern wurde im Jahr 1989 gegründet und hat seitdem seinen Sitz in Boca Raton im US-Bundesstaat Florida. 

Die Stammaktie des Unternehmens (Class A Common Stock) wird an der Technologiebörse NASDAQ mit dem Handelssymbol „SBAC“ gehandelt und ist in den marktbreiten und führenden US-Index S&P500 mit eingebunden. 

SBA Communications gilt als „REIT“ (Real Estate Investment Trust) und betet sehr attraktive Dividendenausschüttungen.  

Die größten Wettbewerber sind American Tower und Crown Castle.

 

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Blick auf vergangene Geschäftsjahre und die Prognose für das Geschäftsjahr 2025

Die Geschäftsberichte der letzten Jahre von SBA Communications zeigen, dass der Konzern fortwährend solide Gewinne generieren konnte. Um sich ein Bild über die Geschäftszahlen der Jahre 2022, 2023 und 2024 machen zu können, wäre in den Jahresgeschäftsbericht 2024 zu blicken.

Im Geschäftsjahr 2022 (bei der „SBA Communications Corporation“ entspricht das Geschäftsjahr dem Kalenderjahr und man bilanziert jeweils zum 31. Dezember eines jeden Jahres) konnte ein Umsatz von 2,633 Milliarden US-Dollar ausgewiesen werden, in 2023 2,712 Milliarden US-Dollar und in 2024 2,680 Milliarden US-Dollar. Die Betriebsausgaben kletterten von 1,708 Milliarden US-Dollar in 2022 auf 1,788 Milliarden US-Dollar in 2023, sanken jedoch in 2024 auf 1,244 Milliarden US-Dollar. Der den Stammaktionären zuzurechnende Jahresüberschuss 2022 betrug 461,429 Millionen US-Dollar, in 2023 konnten 501,812 Millionen US-Dollar und in 2024 749,536 Millionen US-Dollar testiert werden. 

Das EPS wurde auf vollverwässerter Basis in 2022 mit 4,27 US-Dollar ausgewiesen, 2023 waren es 4,61 US-Dollar und in 2024 6,94 US-Dollar. Die Anzahl der ausstehenden Wertpapiere (Stammaktien) auf vollverwässerter Basis reduzierte sich von 2022 mit 109,386 Millionen Stück auf 108,907 Millionen Stück in 2023 und 108,080 Millionen Stück in 2024. Die Leistungsdaten in Bezug auf Jahresüberschuss, EPS auf vollverwässerter Basis, sowie die Entwicklung bei der auf vollverwässerter Basis ermittelten Anzahl ausstehender Aktien – alle diese Daten weisen in die richtige Richtung.

Im Rahmen der am 28. April 2025 veröffentlichten Quartalszahlen für das erste Quartal 2025 gab die Konzernleitung obendrein ein Update zum Ausblick (Guidance) für das Gesamtjahr 2025 und wies auf das neue Aktienrückkaufprogramm hin.

Der Quartalsumsatz QI/2025 kletterte im Vergleich zu QI/2024 von 657,862 Millionen US-Dollar auf 664,248 Millionen US-Dollar. Die Betriebsausgaben sanken im Vergleichszeitraum von 323,358 auf 334,910 Millionen US-Dollar. Der den Stammaktionären zuzurechnende Überschuss stieg in dieser Zeit von 154,543 auf 191,784 Millionen US-Dollar, das EPS auf vollverwässerter Basis legte von 1,42 auf 1,77 US-Dollar zu. Die Anzahl der auf vollverwässerter Basis ausstehenden Aktien reduzierte sich von 108,616 auf 108,140 Millionen Stück. Bis zum Ende des ersten Quartals 2025 wurden insgesamt 583.000 Aktien zurückgekauft. Die Konzernleitung ließ sich zudem ein neues Aktienrückkaufprogramm mit einem Ankaufvolumen in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar genehmigen. 

Der Ausblick enthält unter anderem Angaben zum erwarteten Umsatz und des adjustierten EBITDA auf non-GAAP-Basis. Der Umsatz dürfte in einer Bandbreite von 2,716 bis 2,761 Milliarden US-Dollar eintreffen. Das adjustierte EBITDA auf non-GAAP-Basis wird in einer Spanne von 1,891 bis 1,911 Milliarden US-Dollar prognostiziert. Der Überschuss auf GAAP-Basis dürfte im Bereich von 852,5 bis 897,5 Millionen US-Dollar liegen.

Der Konzern zahlt seit vielen Jahren sukzessive ansteigende Dividenden. Die nächste Dividendenzahlung steht für den 17. Juni 2025 an – der Konzern zahlt eine Quartalsdividende von 1,11 US-Dollar je Stammaktie für Aktionäre, die die Aktie bis zum Handelsende des Stichtags des 22. Mai 2025 im Depot hatten.

 


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Ratings – was sagen die Analysten? Weiteres Potenzial?

Die Einschätzungen der Analysten könnten dazu beitragen, wie man das Wertpapier aus dem Blickwinkel der institutionellen Seite sieht. Dazu werden die Einstufungen der Analystenschar der letzten sechs Monate herangezogen. Die Experten von Deutsche Bank Research votierten mit „hold“ und einem Ziel von 247,00 US-Dollar, die Analysten der Bank of America rieten zu „buy“ und einem Ziel von 260,00 US-Dollar, JMP Securities vergaben das Votum „market outperform“ und ein Ziel von 270,00 US-Dollar, Citigroup riet zu „buy“ und einem Ziel von 265,00 US-Dollar. Die Experten von Raymond James vergaben das Votum „strong buy“ mit dem Ziel von 268,00 US-Dollar, BMO Capital Markets riet zu „market perform“ mit dem Ziel von 240,00 US-Dollar, Barclays zu „overweight“ und 247,00 US-Dollar, Morgan Stanley zu „equalweight“ und 240,00 US-Dollar und Wells Fargo & Company zu „equalweight“ und 225,00 US-Dollar. Die Experten der Royal Bank of Canada (RBC) stuften die Aktie auf „outperform“ und wiesen ein Ziel von 255,00 US-Dollar aus, die Analysten von TD Cowen votierten mit „buy“ und einem Ziel von 261,00 US-Dollar und KeyCorp stufte das Wertpapier auf „overweight“ und wies ein Ziel von 280,00 US-Dollar aus. Die Experten von Goldman Sachsstuften die Aktie auf „neutral“ und wiesen ein Ziel von 240,00 US-Dollar aus und die Analysten von J.P. Morgan votierten mit „neutral“ und einem Ziel von 250,00 US-Dollar. Das Durchschnittskursziel dieser 14 Analysen läge damit bei 253,43 US-Dollar. Die Aktie ging am Freitag, den 13. Juni 2025 mit einem leichten Abschlag von 0,105 Prozent und einem Kurs von 227,83 US-Dollar an der NASDAQ aus dem Handel. Das 52-Wochenhoch lag bei 252,64 US-Dollar, das 52-Wochentief bei 187,06 US-Dollar. Demnach könnte noch leichtes Potenzial vorhanden sein.

 

 

SBA Communications – die Aktie im Chartcheck

Die vorliegende Analyse der Aktie von SBA Communications (Symbol: SBAC) erfolgt im Tageschartbild und bezieht sich auf den Kurs an der Technologiebörse NASDAQ in US-Dollar. Die nächsten Kursziele für die Bullen und Bären könnten unter Zuhilfenahme einer Fibonacci-Analyse näher definiert werden.

Ausgehend vom letzten Zwischenhoch des 16. Oktober 2024 von 252,64 US-Dollar bis zum Verlaufstief des 10. Januar 2025 von 192,55 US-Dollar, wären zunächst die Ziele zur Oberseite näher zu beleuchten. Die Widerstände fänden sich demnach bei den Marken von 229,69 US-Dollar (0.618%), 238,46 US.Dollar (0.764%) und 252,64 US-Dollar (1.00%), sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 266,82 US-Dollar (1.236%), 275,59 US-Dollar (1.382%) und 289,78 US-Dollar (1.618%). Zur Unterseite wären die Marken von 222,60 US-Dollar (0.50%), 215,50 US-Dollar (0.382%), 206,73 US-Dollar (0.236%) und 192,55 US-Dollar als mögliche Ziele der Bären in Betracht zu ziehen. 

Dem Chartbild wurde hier der exponentiell gleitende Durchschnitt (EMA) hinzugefügt. Die EMA200 wird in roter Farbe dargestellt. Der Oszillator „Relative-Strength-Index“ (RSI) indizierte zum Zeitpunkt dieser Analyse mit 48,09 Punkten eine noch neutrale Marktverfassung.

 

 

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