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Starbucks Aktienanalyse vor den Zahlen – beim Geschäftsmodell dreht sich nicht unbedingt alles um die Kaffeebohne

Oktober 2025

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Starbucks im Fokus

Die „Starbucks Corporation“ gibt es seit 1971. Die „Starbucks Incorporated“ wurde jedoch erst am 04. November 1985 offiziell in Olympia (südlich von Seattle) im US-Bundesstaat Washington gegründet. Der heutige Konzernsitz liegt in Seattle. Heute gilt der Konzern als das weltweit wohl bekannteste Unternehmen in Bezug auf Kaffee - es gibt global rund 41.097 Starbucks-Filialen (Stand QIII/FY2025er-Bericht), davon 53 Prozent von Starbucks direkt und zu 47 Prozent lizenziert geführt. Neben Kaffee gibt es aber schon lange noch wesentlich mehr im Konzerngesamtportfolio. Wer allein einmal an das Produktangebot von Starbucks außerhalb der Kaffeehäuser denkt, in denen neben Kaffee auch Tee angeboten werden, der schlendert gedanklich mal durch einen gut sortierten US-Supermarkt wie zum Beispiel Walmart, Target, Kohl´s oder auch andere Marts und sieht zahlreiche Starbucks-Getränke, herkömmliche Kaffees in den handelsüblichen Verpackungen, Kaffeekapseln, Tee oder auch Accessoires wie Kaffeebecher, Teebecher, Tassen und vieles mehr. Dieses Sortiment findet sich zudem größtenteils in den jeweiligen Filialen wieder, die obendrein alle erdenklichen Leckereien wie Kuchen, Kekse, aber auch belegte Brote, Salate, Sandwichs und mehr anbieten.

 

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Starbucks – Jahreszahlen und ein Blick auf die Prognose für das Geschäftsjahr 2025

Die Geschäftsberichte der letzten Jahre von Starbucks zeigen, dass der Konzern fortwährend solide Gewinne generieren konnte, auch wenn sich der Gewinn vom Fiskaljahr 2023 zum Fiskaljahr 2024 etwas reduzierte. Um sich ein Bild über die Geschäftszahlen der Fiskaljahre 2022, 2023 und 2024 machen zu können, wäre in den Jahresgeschäftsbericht des Fiskaljahres 2024 zu blicken.

Im Fiskaljahr 2022 (endete am 02. Oktober 2022) konnte ein Gesamtumsatz von 32,250 Milliarden US-Dollar ausgewiesen werden, in 2023 (Fiskaljahr endete am 01. Oktober 2023) wurden 35,976 Milliarden US-Dollar und in 2024 (Fiskaljahr endete am 29. September 2024) 36,176 Milliarden US-Dollar gemeldet. Die Betriebsausgaben kletterten von 27,867 Milliarden US-Dollar in 2022 auf 30,495 Milliarden US-Dollar in 2023 und stiegen in 2024 auf 31,069 Milliarden US-Dollar. Das operative Ergebnis legte in dieser Zeit von 4,618 Milliarden US-Dollar in 2022 auf 5,871 Milliarden US-Dollar in 2023 zu, reduzierte sich jedoch auf 5,409 Milliarden US-Dollar in 2024. Beim EBIT das gleiche Bild – 4,232 Milliarden US-Dollar in 2022, 5,402 Milliarden US-Dollar in 2023 und 4,970 Milliarden US-Dollar in 2024. Der den Aktionären zuzurechnende Jahresüberschuss 2022 betrug 3,282 Milliarden US-Dollar, in 2023 konnten 4,125 Milliarden US-Dollar und in 2024 3,761 Milliarden US-Dollar testiert werden. 

Das EPS wurde auf vollverwässerter Basis in 2022 mit 2,83 US-Dollar ausgewiesen, 2023 waren es 3,58 US-Dollar und in 2024 3,31 US-Dollar. Die Anzahl der ausstehenden Aktien auf vollverwässerter Basis reduzierte sich von 2022 mit rund 1,159 Milliarden Stück auf rund 1,151 Milliarden Stück in 2023 und rund 1,137 Milliarden Stück in 2024. Starbucks verdient nach wie vor prächtig und zog Aktienrückkaufprogramme stetig durch.

Am 29. Oktober 2025 werden die aktuellen Quartalsergebnisse für das vierte Quartal des Fiskaljahres 2025 publiziert (bei Starbucks entspricht das Geschäftsjahr nicht dem Kalenderjahr und man bilanziert jeweils zum 30. September eines jeden Jahres). 

Dem Marktkonsens nach geht man von einem EPS von 0,56 US-Dollar bei einem Quartalsumsatz von 9,36 Milliarden US-Dollar aus.

Parallel zu den QIV/FY2025er-Zahlen liegen auch die Zahlen für das Gesamtjahr FY2025 vor.

Mit den am 29. Juli 2025 publizierte QIII/FY2025er-Quartalszahlen lagen auch die Neunmonatszahlen (9M/FY2025) vor. 

In 9M/FY2025 konnte ein Gesamtumsatz von 27,615 Milliarden US-Dollar gemeldet werden – 9M/FY2024 waren es noch 27,102 Milliarden US-Dollar. Die Betriebsausgaben stieg im Vergleichszeitraum von 23,198 auf 25,120 Milliarden US-Dollar, das operative Ergebnis fiel von 4,102 auf 2,658 Milliarden US-Dollar deutlich zurück. Auch beim EBIT war dies ebenso ablesbar – es fiel von 3,776 auf 2,342 Milliarden US-Dollar zurück. Der Überschuss sank in diesem Zeitraum von 2,852 auf 1,724 Milliarden US-Dollar, das EPS auf vollverwässerter Basis von 2,51 auf 1,51 US-Dollar. Die Anzahl der auf vollverwässerter Basis ausstehenden Aktien erhöhte sich von 1,137 auf 1,139 Milliarden Stück sogar.

Auf Basis dieser gemeldeten Zahlen für die ersten drei Quartale dürfte es für Starbucks schwer werden, die 2024er-Leistungsdaten auch nur ansatzweise zu erreichen.

 


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Analysteneinstufungen – Erholungspotenzial vorhanden?

Um sich neben den rein fundamentalen Daten und der charttechnischen Analyse ein weiteres Bild zur Aktie von Starbucks machen zu können, wäre der Blick auch auf die Einstufungen der Analysten der führenden Investmentbanken und Researchhäuser zu richten. Hier sollen die Analysen seit dem Jahresbeginn herangezogen werden. 

Die Analysten von Barclays wiesen ein Kursziel von 95,00 US-Dollar mit dem Votum „overweight“ auf. Die Experten der UBS votierten mit „neutral“ und einem Ziel von 94,00 US-Dollar. Die Experten von Morgan Stanley vergaben das Votum „overweight“ mit dem Ziel von 105,00 US-Dollar. Wells Fargo & Company wies ebenso das Rating „overweight“ aus und vergab ein Ziel von 100,00 US-Dollar, die Citigroup votierte mit „neutral“ mit einem Kursziel von 84,00 US-Dollar, TD Cowen mit „hold“ und 84,00 US-Dollar, BTIG Research mit „buy“ und einem Ziel von 105,00 US-Dollar, Loop Capital mit „buy“ und einem Ziel von 165,00 US-Dollar, Robert W. Baird mit „outperform“ und einem Ziel von 115,00 US-Dollar und Guggenheim mit „neutral“ und einem Ziel von 90,00 US-Dollar. Die Experten von BMO Capital Markets publizierten ein Kursziel von 115,00 US-Dollar und stuften die Aktie auf „outperform“, die Experten von Piper Sandler vergaben das Votum „overweight“ mit dem Ziel von 105,00 US-Dollar, J.P. Morgan Chase & Co. wies ein „overweight“ und ein Ziel von 105,00 US-Dollar aus und die der Royal Bank of Canada (RBC) publizierten ein „outperform“ mit dem Ziel von 110,00 US-Dollar. Die Analysten der Bank of America vergaben ein Rating „buy“ mit dem Ziel von 110,00 US-Dollar, Jefferiesunderperform“ und 76,00 US-Dollar, Stifel Nicolausbuy“ und 105,00 US-Dollar, Sandford C. Bernsteinoutperform“ und 100,00 US-Dollar, CICC Researchoutperform“ und 100,00 US-Dollar, Evercore ISIoutperform“ und 105,00 US-Dollar und TD Securitieshold“ und 90,00 US-Dollar. Die Experten von Goldman Sachs rieten zu „neutral“ und vergaben ein Ziel von 95,00 US-Dollar, Argus zu „buy“ und 115,00 US-Dollar und Wedbush zu „neutral“ und 100,00 US-Dollar.

Das Durchschnittskursziel der hier 24 aufgelisteten Analysen liegt bei 102,83 US-Dollar. 

Das Wertpapier mit dem Symbol „SBUX“ notierte am 24. Oktober 2025 mit einem Schlusskurs von 86,09 US-Dollar –demnach wäre ausreichendes Erholungspotenzial ersichtlich.

Starbucks – die Aktie im Chartcheck

Die vorliegende Analyse der Aktie von Starbucks mit dem Handelssymbol „SBUX“ erfolgt im Tageschartbild und bezieht sich auf den Kurs an der Technologiebörse NASDAQ in US-Dollar. Die nächsten Kursziele für die Bullen und Bären könnten unter Zuhilfenahme einer Fibonacci-Analyse näher definiert werden.

Ausgehend vom letzten Hoch des 03. März 2025 von 117,48 US-Dollar bis zum jüngsten Zwischentief des 30. April 2025 von 75,42 US-Dollar, wären vor allem die Ziele zur Oberseite näher zu beleuchten. Die Widerstände fänden sich demnach bei den Marken von 91,49 US-Dollar (0.382%), 96,45 US-Dollar (0.50%), 101,41 US-Dollar (0.618%), 107,55 US-Dollar (0.764%) und 117,48 US-Dollar (1.00%), sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 127,41 US-Dollar (1.236%), 133,55 US-Dollar (1.382%) und 143,47 US-Dollar (1.618%). Zur Unterseite wären zunächst die Marken von 85,35 US-Dollar (0.236%) und 75,42 US-Dollar (0.00%) als Unterstützungsbereiche in Betracht zu ziehen. Das Verlaufstief vom 16. Juli 2024 mit 71,55 US-Dollar könnte ein weiterer Anziehungspunkt für die Bären sein.

Dem Chartbild wurde hier der exponentiell gleitende Durchschnitt (EMA) hinzugefügt. Die EMA200 wird in roter Farbe dargestellt. Der Oszillator „Relative-Strength-Index“ (RSI) indizierte zum Zeitpunkt dieser Analyse mit 56,84 Punkten eine noch neutrale Marktverfassung.

 

 

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